Anwendungsmöglichkeiten der Klangmassage

Der hier gegebene Einblick ist nur ein kleiner Anteil der Anwendungsmöglichkeiten der Klangmassage.

 

Energielosigkeit:

Die Klangmassage stärkt die Selbstsicherheit, Aktivität und Lebensfreude kehren zurück.

 

Blutdruckregulation:

Eine Reihe von mehreren Klangmassagen wirkt sich normalisierend auf einen zu hohen oder zu niedriegen Blutdruck aus. Rücksprache mit einem Arzt und Kontrolle des Blutdruck ist regelmäßig notwendig.

 

Kopfschmerzen:

Hier ist unbedingt eine vorherige Abklärung durch einen Arzt erforderlich. Sollten die Kopfschmerzen eine Foge von Verspannungen sein, kann die Klangmassage sehr gut helfen.

 

Migräne:

Wenn eine Migräne die Folgen von dauerhaften Verspannungen ist, kann eine Klangmassage lösend helfen.

 

Ischiasprobleme:

Hier bringt eine/mehrere Klangmassagen auf dem Rücken Erleichterung.

 

Arthrose:

Häufig verringern sich die Schmerzen, das Taubheitsgefühl lässt nach und die Beweglichkeit kehrt langsam zurück.

 

Magenschmerzen:

Häufig ist Stress die Ursache für Krämpfe und Schmerzen im Magen-Darmbereich. Eine entspannende Klangmassage wirkt krampflösend.

 

Blähungen / Bauchschmerzen:

Die sanften Behandlungen mit einer Beckenschale löst Spannungen und Krämpfe. Meist kommt es zu mehr oder heftigen Darmgeräuschen. Ein geregelter Stuhlgang tritt ein.

 

Menstruationbeschwerden:

Eine Behandlung des Unterbauches mit einer Becken- oder Gelenkschale bringt wohltuende Erleichterung; meist stellt sich eine Schmerzfreiheit auch dann ein, wenn sogar Medikamente nicht mehr helfen. Sollten die Beschwerden ein ständiges Problem sein, ist ein Arzt zu kolsultieren.

 

ADS / Hyperaktivität:

Bei mangelder Konzentration und Hyperaktivität wirken die tiefen Klänge der Klangschalen beruhigend.

 

weitere Anwendungsmöglichkeiten:

- Fantasie- und Klangreisen mit Klangschalen

- Klangmassage mit Kindern

- Snoezelen und Klang

- Behindertenarbeit

- Klangmassage im Alten- und Pflegeheim

- Wellness und Kosmetik

- Geburtshilfe

- Sterbebegleitung

usw.

Quelle: Peter Hess Institut